Technische Ausrüstung

Zur Technischen Ausrüstung von Gebäuden zählen insbesondere:

  • Gasanlagen wie Gasleitungen, Flüssiggastanks etc.
  • Wasseranlagen wie Trink-, Brauch-, Kühlwasserinstallationen etc.
  • Abwasseranlagen wie Abwasserleitungen, Hebeanlagen, Öl- und Fettabscheider, Kläranlagen etc.
  • Feuerlöschanlagen wie Sprinkleranlagen, Steigleitungen mit Wandhydranten etc.
  • Wärmeversorgungsanlagen
  • Brauchwassererwärmungsanlagen
  • Klimaanlagen
  • Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)
  • Elektrotechnische Anlagen wie Starkstromanlagen, Batterieanlagen, Notstromaggregate, Sicherheitsbeleuchtungen etc.
  • Blitzschutzanlagen
  • Brandmeldeanlagen (BMA)
  • Alarmierungsanlagen
  • Überwachungsanlagen
  • kraftbetätigte Fenster,
  • kraftbetätigte Tür-, Tor- und Schrankenanlagen
  • Rolltreppen und Fahrsteige
  • Aufzugsanlagen
  • Hebebühnen,
  • Förderanlagen
  • Lagertechnik
  • Krananlagen
  • Küchentechnik
  • Wäschereitechnik
  • Chemische Reinigungstechnik
  • Medizintechnik
  • Labortechnik

Während sich der Umfang und die Komplexität der Technischen Einrichtungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern in der Regel in Grenzen hält, ist im Bereich von Einkaufszentren, Kliniken aber auch in Industrieanlagen oftmals ein wahres Konglomerat der verschiedensten technischen Installationen, Anlagen und Einrichtungen vorhanden. Hier einen Überblick zu erlangen und zu behalten ist oftmals eine große Herausforderung.

Im Bauprozess selbst, aber auch später bei Inspektionen, Wartungen, Instandsetzungen und Verbesserungen, erst recht bei Umbauten und Sanierungen wird dem Projektsteuerer, Planer und Objektüberwacher ein Höchstmaß an Wissen und Erfahrung aber auch Sozialkompetenz abverlangt.

Sie fragen sich sicher, wozu gerade in diesem Metier Sozialkompetenz so wichtig ist? – Nun, oftmals „wimmelt“ es auf engstem Raum von Arbeitern der unterschiedlichsten Gewerke. In der Regel sind die Termine eng gesetzt und gegebenenfalls wird auch nachts oder an Wochenenden gearbeitet, um vorübergehende Schließungen von Geschäften oder Unterbrechungen betrieblicher Abläufe zu vermeiden. Wenn dann etwas nicht so läuft wie geplant, man sich gegenseitig behindert oder gar „ausbremst“, kann eine gute Stimmung im „Team vom Bau“ schnell ins Negative umschlagen und alles „aus dem Ruder laufen“. Dies gilt es zu verhindern, denn der Objektüberwacher wäre ansonsten mehr damit beschäftigt, die Wogen zu glätten, als seinen eigentlichen Aufgaben nachzugehen.
Harmonische und reibungslose Teamarbeit ist deshalb das A und O für die Einhaltung von Terminen, Kostenrahmen und Qualität! – Wer es hier als Regieführender nicht vermag, die am Bau Beteiligten zu motivieren und bei Laune zu halten, der hat es nicht nur schwer – der hat verloren.

Selbst in den kniffligsten Fällen ist es uns bislang immer gelungen, die Ausführung termingerecht und in bester Qualität zur Zufriedenheit aller Beteiligten (und Betroffenen) zu realisieren.